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Podcast: Die Besatzungszeit

Mit Fokus auf die Sowjets im Burgenland.

Wie war das Leben im besetzten Nachkriegsösterreich? Waren die Amis in Salzburg und Oberösterreich gern gesehener Wirtschaftsfaktor, ging die sowjetische Besatzung im Burgenland und Niederösterreich oft mit Plünderungen und Vergewaltigungen einher. Zudem stellen sich Historiker Michael Schreiber und Ralf Grabuschnig die Fragen: Wie arbeitet eine Regierung unter Veto-Recht der Alliierten-Kommission und welchen politischen Spielraum gab es? Zač je Gradišće i gospodarstveno trpilo pod Rusi?

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Themen der Episode

  • Moskauer Deklaration von 1943 und Ansätze der Nachkriegsordnung
  • Wie wurde Österreich nach dem Krieg aufgeteilt: Entnazifizierung als schwammiges Ziel
  • Positive Erinnerungen im Westen Österreichs, Plünderungen und Vergewaltigungen im Osten – „sehr viele Frauen haben sich das Leben genommen, nachdem sie vergewaltigt wurden“
  • Südostwall bei Klostermarienberg – „der Südostwall war militärisch für’n Hugo“
  • Was war die „Geißel“ des Burgenlandes?
  • Wilder Westen im Osten: das Burgenland als Selbstbedienungsladen
  • Politische Verwaltung und eingesetzte Bürgermeister in den Dörfern
  • Der Marshallplan einst und welche Mittel immer noch verfügbar sind

Hrvatski dio

  • Marshallplan i The sound of music
  • Je “oslobodjenje” dobra rič?

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Predavanja/Vorträge: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Redakcija: Elisabeth Satovich, Davor Frkat, Konstantin Vlasich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer

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