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Podcast: Das burgenländische Judentum. Teil I.

Mittelalter bis Moderne. Mit Michael Schreiber & Ralf Grabuschnig.

Die Geschichte des burgenländischen Judentums fasst mehr als 600 Jahre. Im ersten Teil gibt es eine mitteleuropäische Einführung, danach folgt eine lokale Veranschaulichung zu den jüdischen Gemeinden des Burgenlandes. Der NG-History-Podcast ist fast überall zu finden, wo es Podcasts gibt.


Einige Fragen, die die Podcastfolge behandelt: Was hatten die Grundherren für eine Rolle? Wo fanden die jüdischen Siedler:innen ein Zuhause, wo wurden sie vertrieben? Was führte zur Auflösung der jüdischen Gemeinde in Neckenmarkt? Was ist der Unterschied zwischen Antijudaismus und Antisemitismus? Wo im Burgenland wurde liberales, wo orthodoxes Judentum praktiziert? Na kraju emisije predstavlja povjesničar Michael Schreiber i kooperaciju s Novim glasom.

Foto: Michael Hedl na židovskom cimitoru u Matrštofu/Mattersburg
Redakcija: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig, Davor Frkat, Konstantin Vlasich

Rez/Schnitt: Ralf Grabuschnig,
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
Grafika: Nikola Znaor, Alex Wukovits

1 Comment

  1. hallo, Ich habe (als nicht sprechender Burgenlandkroate) den Podcast entdeckt.
    Erstmals danke dafür, grosses Lob.
    Will nur etwas Klugscheissen: Eisenstadt ist in genauem Sinne eigentlich garnicht Burgenländisch gewesen, da es als Freistadt direkt Wien unterstanden ist.
    Das ist ja auch bis heute der Grund, warum Eisenstadt soviele Bürgerhäuser hat und bis heute eine ÖVP Hochburg im Tiefroten Burgenland darstellt.

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